Eindrücke, Ausblicke
Wanderungen, Ausflüge, Reisebeschreibungen und Sonstiges
Sonntag, 26. Juli 2026
Gemüse am Hausgarten
Zugegeben, viel ist es nicht, was wir hier an Gemüse haben, und das war ja auch der Grund, weshalb wir uns den zweiten Garten zugelegt haben, wo wir anbauen können.
Die Auberginen gedeihen ganz gut, allerdings sind die Pflanzen unterschiedlich entwickelt. Am besten tragen sie vorne im Vorgarten. In dem etwas zurückgesetzten zweiten Kasten wächst nur noch eine Pflanze, bisher ohne Blüten oder Früchte.
Auf der Pflanztreppe entwickeln sich auch die Pflanzen gut, die das meiste Licht abbekommen.
Ob ich eine der Artischocken über den Winter bringen kann, wird sich zeigen. Tomaten allerdings gedeihen hier nicht in Töpfen. Ich habe es mit Cocktailtomaten versucht. Die erste Pflanze ging schnell ein, die zweite hat zumindest ein paar Früchte getragen, war dann aber auch nicht mehr zu retten.
Sonntag, 5. Juli 2026
Gartenzeit
Durch den Abbruch unseres Urlaubs war nun wieder Zeit für den Garten, weswegen wir gerade mal alles in Ordnung haben: Vorgarten, Hausgarten, Nutzgarten. Der Zustand wird natürlich nicht lange anhalten. In der Hellersiedlung gedeihen die Tomaten gut. Die Wasserflaschen sind Teil eines Bewässerungssystems.
Montag, 29. Juni 2026
28.06.26 Auf dem Kammweg von Seiffen nach Olbernhau, 9,86 km, 194 Höhenmeter Anstieg, 333 Höhenmeter Abstieg
Nach dem guten Frühstück im Hotel wanderten wir hinunter nach Seiffen. Wir hatten uns den Weg zum Bus von der Touristeninformation beschreiben lassen und wussten auch, dass einige Haltestellen verlegt worden waren. Wir waren aber optimistisch, die richtige Haltestelle zu finden, zumal wir noch ausreichend Zeit bis zur Abfahrt hatten.
27.06.26 Auf dem Kammweg von Kreuztanne nach Seiffen (Heidelberg), 8.82 km, 274 Höhenmeter Anstieg, 222 Höhenmeter Abstieg
An diesen Tag sollte es noch heißer werden. Wir hatten schon beschlossen, am Sonntag von Seiffen aus mit dem Bus nach Olbernhau zu fahren und dachten, dies sei nun unsere letzte Wanderetappe. Denn Gewitter und Starkregen in der Folgewoche hatten den Plan reifen lassen, unsere Tour in Olbernhau abzubrechen, wo wir mit dem Zug nach Hause kommen würden.
26.06.26 Auf dem Kammweg von Holzhau nach Sayda -Kreuztanne, 13,9 km, 366 Höhenmeter Aufstieg, 371 Höhenmeter Abstieg
Diese Tagesetappe war nun etwas kürzer, was uns aber wegen der zunehmenden Hitze sehr recht war. Als wir vom Hotel aus wieder hinauf zum Kammweg gingen, war es schon sehr warm. Zum Glück ging es bald in den Wald hinein. Am Vorabend hatten wir schon mit dem Gedanken gespielt, den Drachenkopf (805 m) auf der gegenüberliegenden Talseite zu besteigen, aber diesen Plan verwarfen wir wegen der Hitze. Unseren letzten „Achttausender“ müssen wir ein andermal in einer separaten Tour angehen.
25.06.26 Auf dem Kammweg von Altenberg nach Holzhau, 19,8 km, 450 Höhenmeter Aufstieg, 472 Höhenmeter Abstieg
Eigentlich wollten wir in diesem Jahr in die Alpen fahren, doch auf Grund von Bauarbeiten auf der Strecke entschieden wir uns anders und planten, auf dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland von Geising bis zum Fichtelberg zu laufen. Wir haben unser Endziel nicht erreicht, aber davon später.
24.06.26 Auf dem Kammweg von Geising nach Altenberg, 4,8 km, 258 Höhenmeter Aufstieg, 120 Höhenmeter Abstieg
Die erste Etappe des Kammwegs Erzgebirge-Vogtland führt von Geising nach Holzhau (22,5 km), aber das war uns zu weit und deshalb hatten wir beschlossen, schon am Vortag nach Geising zu fahren und von dort aus nach Altenberg zu wandern - eine kleine Vor-Etappe sozusagen





