Donnerstag, 29. Oktober 2026

22.10. Paestum

Paestum wurde von den Griechen gegründet und hieß damals Poseidonia, ehe die Stadt von den Römern besetzt wurde.

21.10. Capri

Mit dem Verlieben ist es so eine Sache. Es klappt nicht auf Ansage, doch es kann passieren, wenn man nicht damit rechnet. Im vergangenen Jahr waren wir auf Capri – mit dem gleichen Reiseveranstalter.

20.10. Amalfiküste

Der lokale Reiseleiter hat der Gruppe angekündigt: „Ihr werdet euch in diese Küste verlieben“. Das hat bei mir nicht geklappt.

Mittwoch, 28. Oktober 2026

19.10. Vesuv und Pompeji

Wäre das eine individuelle Reise gewesen, hätte ich den Vesuv weggelassen und für Pompeji mehr Zeit eingeplant. Aber ich gebe es zu: der Vesuv ist ein schöner Berg, und es war ein Erlebnis, dort hinaufzusteigen.

16.10.-18.10. Rom

Das letzte Mal war ich vor achtzehn Jahren in Rom, damals individuell, und fünf Tage haben nicht genügt, um alles zu sehen – aber wir sahen doch eine ganze Menge. Nun reisten wir organisiert, mit einer Gruppe und Reiseleitung. Ich war froh darüber, dieses Mal nicht alles selbst organisieren zu müssen. Der Reiseanbieter ist sehr gut und es war auch mal nett, in der Gruppe unterwegs zu sein. Allerdings wurden uns unterwegs fast täglich die Vorteile des individuellen Reisens bewusst.

Dienstag, 27. Oktober 2026

Herbstwanderung über das Schönfelder Hochland, 17,6 km, 413 Höhenmeter Anstieg, 289 Höhenmeter Abstieg

Wir wollten den sonnigen Herbsttag für eine Wanderung nutzen. Einerseits lockte das bunte Laub an den Bäumen, andererseits wollten wir nicht ständig im Wald unterwegs sein, sondern auch offene Landschaften mit Aussicht erleben. Da bot sich das Schönfelder Hochland an.

Montag, 12. Oktober 2026

Der Anfang vom Einwintern

Ich habe soeben wieder gelesen, dass man im Garten im Herbst möglichst nichts machen soll: keine Stauden abschneiden und auch nicht umgraben. Man soll nichts für das kommende Jahr vorbereiten, sondern alle Arbeit im Frühjahr tun. Das kommt für mich nicht in Frage. Ich mag es nicht, Arbeiten aufzuschieben, die ich jetzt schon tun kann. Und deswegen ist die große Beetfläche schon umgegraben, Dünger ist eingearbeitet und sie ist nun auch mit Unkrautvlies abgedeckt. Das hält nicht ewig. Manchmal reißen Tiere Löcher hinein, manchmal reißt ein Sturm ein Loch. Dennoch: man spart sich eine Menge Arbeit durch das Unkrautvlies. Ach ja, von Unkraut soll man ja auch nicht sprechen - ist mir egal. Für mich bleibt es Unkraut. Wir haben auch Ecken im Garten, wo es nicht ordentlich ist, es gibt Verstecke für Tiere, aber es gibt eben auch Bereiche, wo ich keinen Wildwuchs haben möchte. Ich schneide nach und nach einen Teil der verblühten Stauden ab. Das zieht sich bis ins Frühjahr hin und die abgeschnittenen Stauden bleiben auf dem Komposthaufen liegen, das heißt, ich vertreibe keine Tiere, die sich in den Stängeln eingenistet haben. Die Hochbeete sind abgeerntet, und dort habe ich Gründünger ausgesät. Umgraben werde ich sie vermutlich erst im Frühjahr, und das geht dann auch schnell. Ich freue mich nun wirklich über den aktuellen Stand im Garten. Würde ich sämtliche Arbeiten ins Frühjahr aufschieben, könnte ich mich jetzt nicht freuen, und ich würde mich auch nicht auf die Gartenarbeit im Frühjahr freuen, weil mir Berge von unerledigter Arbeit Angst machen. Im Grunde kann jetzt der erste Frost kommen, und wenn er noch nicht kommt, ist das auch nicht schlimm.