Dienstag, 10. März 2026

Sächsischer Weinwanderweg, Etappe 5: Von Oberau nach Meißen, 15,44 km, 173 Höhenmeter Anstieg, 196 Höhenmeter Abstieg

Vor einer Woche haben wir nach einer längeren Pause einen Spaziergang von Pillnitz nach Dresden gemacht. Daran wollten wir nun heute anknüpfen. Unsere Wahl fiel wieder einmal auf eine Etappe des Sächsischen Weinwanderweges. Da wir zu früh am Bahnhof waren, hätten wir uns beinahe umentschieden, aber durch Zugverspätungen führten wir dann doch den ursprünglichen Plan aus. Wir fuhren bis Niederau, wo der Weinwanderweg gleich gut ausgeschildert ist. Vom Bahnhof ist es nicht weit bis zum Wasserschloss Oberau. Von dort aus folgten wir der Markierung Richtung Zaschendorf und Meißen. Der Weg war immer gut zu finden. Zunächst ging es durch den Ort Niederau mit vielen interessanten Infoschildern zur Ortsgeschichte. Danach überquerten wir Felder, den Bahndamm und kamen an einer Schnellstraße an, die wir ebenfalls überquerten, um zu den Boselfelsen zu gelangen. Es gibt die "Römische Bosel" und südlich davon die "Deutsche Bosel". Unser Weg führte zwischen Römischer Bosel und Deutscher Bosel hindurch und dann auf die Deutsche Bosel hinauf. Beide Felsen gehören zum Spaargebirge.

Auf der Boselspitze angekommen, hat man gute Aussicht auf das Elbtal. Von dort aus ging es dann weiter Richtung Meißen, über einen weiteren Aussichtspunkt, die Juchhöhe. Von dort aus konnte man Meißen mit den Domtürmen gut sehen. Hinter der Juchhöhe ging es noch drei Kilometer Richtung Meißen. Wir fuhren mit der S-Bahn zurück nach Dresden. Es war eine schöne, sonnige Tour und zum Schluss auch aussichtsreiche Tour.

Samstag, 7. März 2026

Erste Fahrradausfahrt Richtung Coswig

Ich bin heute vor Sonnenaufgang losgefahren. Es war kalt, aber sehr schön auf dem Elberadweg - und noch ganz ruhig.

Freitag, 27. Februar 2026

Montag, 23. Februar 2026

Sauerteigbrötchen

Demnächst gibt es hier sicher wieder Gartenfotos. Vorher aber noch die Brötchen, die ich heute aus Roggen-, Dinkel- und Weizenvollkornmehl mit Sauerteig gebacken habe. Die beiden Baguettebrötchen sind als Proviant für Ausflüge gedacht.

Sonntag, 15. Februar 2026

Hilfsmittel

Ich habe genug vom Winter. Deswegen dachte ich mir heute nach dem Aufstehen: schön blöd, dass wir hiergeblieben sind. Alle, die jetzt im Süden weilen, machen es richtig. Natürlich habe ich dennoch meinen Minipool aufgedeckt. Im Vergleich zu vorgestern hatte das Wasser drei Grad weniger und es war auch wieder eine dünne Eisschicht darauf. Bäh! Deswegen und wegen des unangenehmen kalten Windes habe ich heute zum Eisbaden Neoprenhandschuhe angezogen. Das gestatte ich mir bei stärkerem Frost. Denn die Hände werden als erstes taub im Wasser und das ist für mich dann auch das Zeichen, rauszugehen. Ich bleibe nur einige Sekunden im kalten Wasser und habe keinen Ehrgeiz, es dort lange auszuhalten: entscheidend ist für mich, wie lange ich es gut aushalte. Bevor ich heute ins Wasser ging, wirbelte eine Windböe den Schnee auf und ich stand für einen Moment im Badeanzug im Schneegestöber. Das fand ich wiederum so schön verrückt, dass ich gleich gute Laune hatte. Baden bei warmen Temperaturen kann schließlich jeder! Und die Handschuhe waren eine gute Wahl, das Eisbaden ist mir nicht schwergefallen.

Mittwoch, 28. Januar 2026

Eisbad im Schnee

Ich bin immer noch dabei, auch jetzt, wenn der Januar nochmal alles gibt. (Gut, dass er bald vorbei ist!)

Donnerstag, 15. Januar 2026

Wasserwechsel

Das Tauwetter war mir ganz recht, und so habe ich meinen Mini-Pool komplett leer gemacht und wieder neu gefüllt. An den Seiten war immer noch viel Eis, das ich hinausgeworfen habe. Da werde ich morgen früh vergleichsweise warmes Badewasser haben! Natürlich habe ich kein Warmwasser eingefüllt. Aber das wird sich auch schnell wieder ändern, denn der nächste Frost steht schon bevor.