Eindrücke, Ausblicke
Wanderungen, Ausflüge, Reisebeschreibungen und Sonstiges
Dienstag, 24. März 2026
Von Meißen aus nach Pegenau, 15 km, 323 Höhenmeter Anstieg, 216 Höhenmeter Abstieg
Wir fuhren mit der S-Bahn bis zur Endhaltestelle Meißen Triebischtal und gingen von dort ein paar Meter Richtung Innenstadt, bis wir rechts herum eine Brücke überquerten und einen Durchgang unter dem Bahndamm passierten. Dort entdeckten wir auf der anderen Straßenseite schon eine rot-weiße Wegmarkierung, und kurz danach erreichten wir Treppen, die hinauf in den Stadtpark führten.
Dienstag, 17. März 2026
Von Radebeul bis Moritzburg (Bahnhof) und von dort aus nach Hellerau, 14,69 km, 202 Höhenmeter Anstieg, 112 Höhenmeter Abstieg
Heute wählten wir eine Tour ganz in unserer Nähe aus. Sie hatte den Vorteil, dass sie überwiegend aussichtsreich war - wunderbar bei dem sonnigen Wetter. Von Radebeul wanderten wir durch den Strakengrund nach Wahnsdorf. Von dort ist der Weg nach Moritzburg, gelber Punkt auf weißem Grund, gut ausgeschildert. Er geht durch Reichenberg und an Bad Sonnenland vorbei und trifft schließlich den Bahnhof in Moritzburg, wo normalerweise die Schmalspurbahn fährt - mit der wir auch mal wieder fahren sollten. Aber derzeit ist kein Zugbetrieb wegen Revision. Ab Ende März fährt die "Bimmelbahn" wieder.
Wir gingen also nicht bis zum Schloss Moritzburg, sondern verließen den Ort wieder. Hinter dem Bahnhof sind die Wege ausgeschildert: wir folgten von nun an dem gelben Strich auf weiß nach Hellerau und Wilschdorf. Dieser Weg führt an der "Räuberhütte" vorbei durch den Wald und trifft unterhalb von Volkersdorf die Waldteichstraße. Diese Straße wird überquert und es geht auf einem gut gebahnten Weg, den man auch mit dem Fahrrad fahren kann, bis zur stark befahrenen Wilschdorfer Landstraße. Man überquert sie und folgt dem kleinen Radweg links herum bis zur Radeberger Straße, dort geht es rechts herum bis diese die Ludwig-Kossuth-Straße kreuzt, dort geht es links herum nach Hellerau und schließlich zur Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 8. Wir hatten heute Glück und haben mehrere Flugzeuge sehr nahe sehen können. Es ist möglich, die Tour auch schon an der Wilschdorfer Landstraße zu beenden, wo Busse fahren. Wir wollten aber den Weg nach Hellerau ausprobieren. Das war auch wieder eine schöne Eingewöhnungstour, nicht zu lang und nicht zu kurz.
Samstag, 14. März 2026
Erste Baumblüte und erste Ernte
Es ist Mitte März und das Aprikosenbäumchen steht in voller Blüte - nicht so gut, dass ausgerechnet diese empfindlichen Blüten meist die ersten sind. Aber derzeit sieht es so aus, als ob die Nachttemperaturen nicht mehr so tief fallen wie zunächst befürchtet, und es hat auch einen guten Standort in dieser geschützten Ecke. Aus der Hellersiedlung habe ich den ersten Bärlauch mitgebracht und schon zu Bärlauchbutter verarbeitet. Fotografiert habe ich allerdings die Pflanzen bei uns im Hausgarten, die noch nicht so weit sind, weil es dort schattiger ist.
Dienstag, 10. März 2026
Sächsischer Weinwanderweg, Etappe 5: Von Oberau nach Meißen, 15,44 km, 173 Höhenmeter Anstieg, 196 Höhenmeter Abstieg
Vor einer Woche haben wir nach einer längeren Pause einen Spaziergang von Pillnitz nach Dresden gemacht. Daran wollten wir nun heute anknüpfen.
Unsere Wahl fiel wieder einmal auf eine Etappe des Sächsischen Weinwanderweges. Da wir zu früh am Bahnhof waren, hätten wir uns beinahe umentschieden, aber durch Zugverspätungen führten wir dann doch den ursprünglichen Plan aus. Wir fuhren bis Niederau, wo der Weinwanderweg gleich gut ausgeschildert ist. Vom Bahnhof ist es nicht weit bis zum Wasserschloss Oberau. Von dort aus folgten wir der Markierung Richtung Zaschendorf und Meißen. Der Weg war immer gut zu finden. Zunächst ging es durch den Ort Niederau mit vielen interessanten Infoschildern zur Ortsgeschichte. Danach überquerten wir Felder, den Bahndamm und kamen an einer Schnellstraße an, die wir ebenfalls überquerten, um zu den Boselfelsen zu gelangen. Es gibt die "Römische Bosel" und südlich davon die "Deutsche Bosel". Unser Weg führte zwischen Römischer Bosel und Deutscher Bosel hindurch und dann auf die Deutsche Bosel hinauf. Beide Felsen gehören zum Spaargebirge.
Auf der Boselspitze angekommen, hat man gute Aussicht auf das Elbtal. Von dort aus ging es dann weiter Richtung Meißen, über einen weiteren Aussichtspunkt, die Juchhöhe. Von dort aus konnte man Meißen mit den Domtürmen gut sehen. Hinter der Juchhöhe ging es noch drei Kilometer Richtung Meißen. Wir fuhren mit der S-Bahn zurück nach Dresden. Es war eine schöne, sonnige Tour und zum Schluss auch aussichtsreiche Tour.
Samstag, 7. März 2026
Erste Fahrradausfahrt Richtung Coswig
Ich bin heute vor Sonnenaufgang losgefahren. Es war kalt, aber sehr schön auf dem Elberadweg - und noch ganz ruhig.
Freitag, 27. Februar 2026
Montag, 23. Februar 2026
Sauerteigbrötchen
Demnächst gibt es hier sicher wieder Gartenfotos. Vorher aber noch die Brötchen, die ich heute aus Roggen-, Dinkel- und Weizenvollkornmehl mit Sauerteig gebacken habe. Die beiden Baguettebrötchen sind als Proviant für Ausflüge gedacht.









