Eindrücke, Ausblicke
Wanderungen, Ausflüge, Reisebeschreibungen und Sonstiges
Sonntag, 10. Mai 2026
Durch die Dresdner Heide: Von der Mordgrundbrücke über Wolfshügel zur Heidemühle und weiter nach Klotzsche, 14, 4 km, 200 Höhenmeter An- und Abstieg
An einem warmen Tag ist eine Wanderung durch die Dresdner Heide sehr schön. Wir starteten an der Mordgrundbrücke, Haltestelle der Straßenbahn Linie 11. Dort führt ein Weg (gelber Kreis auf weißem Untergrund) leicht bergauf durch den Albertpark. Gleich zu Beginn steht man vor einer Statue, die den Kentaur Chiron darstellt.
Freitag, 1. Mai 2026
Von Freital-Birkigt über die Kaitzer Höhe zum Schloss Burgk, 14 km, 265 Höhenmeter Anstieg, 326 Höhenmeter Abstieg
Wir begannen die Tour etwas unterhalb der Haltestelle „Birkigt Schule“ der Buslinie 164, die am S-Bahnhof Freital-Potschappel (Bushaltestelle vor dem Rathaus) abfährt. Von Dresden aus gibt es aber auch andere Anreisemöglichkeiten, so mit der 66/166 ab Hauptbahnhof. Diese Linie wählten wir für die Rückfahrt.
Samstag, 25. April 2026
Die Poolsaison hat begonnen
Schon seit einigen Tagen ist mein Minipool, den ich im Winter genutzt habe, weggeräumt, und ich kann wieder im großen Pool baden.
Montag, 13. April 2026
13.04.26 Von Weixdorf aus nach Radebeul, 14,23 km, 95 Höhenmeter Anstieg, 168 Höhenmeter Abstieg
Uns hat es mal wieder gereizt, am Flughafen entlang zu wandern. Es gibt da einen schönen Weg von Weixdorf aus. Wir fuhren bis zur Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 7 und bogen von dort aus in die Rathenaustraße ein. Dort werden auch schon Wanderwege angezeigt.
Dienstag, 7. April 2026
Von Weißig aus über das Schönfelder Hochland nach Pillnitz, 8 km, 74 Höhenmeter Anstieg, 202 Höhenmeter Abstieg
Wir hatten zwar Sonnenschein und blauen Himmel, aber es wehte ein kalter Wind. Deswegen war die Tour etwas kürzer, aber sie war dennoch sehr schön.
Dienstag, 24. März 2026
Von Meißen aus nach Pegenau, 15 km, 323 Höhenmeter Anstieg, 216 Höhenmeter Abstieg
Wir fuhren mit der S-Bahn bis zur Endhaltestelle Meißen Triebischtal und gingen von dort ein paar Meter Richtung Innenstadt, bis wir rechts herum eine Brücke überquerten und einen Durchgang unter dem Bahndamm passierten. Dort entdeckten wir auf der anderen Straßenseite schon eine rot-weiße Wegmarkierung, und kurz danach erreichten wir Treppen, die hinauf in den Stadtpark führten.
Dienstag, 17. März 2026
Von Radebeul bis Moritzburg (Bahnhof) und von dort aus nach Hellerau, 14,69 km, 202 Höhenmeter Anstieg, 112 Höhenmeter Abstieg
Heute wählten wir eine Tour ganz in unserer Nähe aus. Sie hatte den Vorteil, dass sie überwiegend aussichtsreich war - wunderbar bei dem sonnigen Wetter. Von Radebeul wanderten wir durch den Strakengrund nach Wahnsdorf. Von dort ist der Weg nach Moritzburg, gelber Punkt auf weißem Grund, gut ausgeschildert. Er geht durch Reichenberg und an Bad Sonnenland vorbei und trifft schließlich den Bahnhof in Moritzburg, wo normalerweise die Schmalspurbahn fährt - mit der wir auch mal wieder fahren sollten. Aber derzeit ist kein Zugbetrieb wegen Revision. Ab Ende März fährt die "Bimmelbahn" wieder.
Wir gingen also nicht bis zum Schloss Moritzburg, sondern verließen den Ort wieder. Hinter dem Bahnhof sind die Wege ausgeschildert: wir folgten von nun an dem gelben Strich auf weiß nach Hellerau und Wilschdorf. Dieser Weg führt an der "Räuberhütte" vorbei durch den Wald und trifft unterhalb von Volkersdorf die Waldteichstraße. Diese Straße wird überquert und es geht auf einem gut gebahnten Weg, den man auch mit dem Fahrrad fahren kann, bis zur stark befahrenen Wilschdorfer Landstraße. Man überquert sie und folgt dem kleinen Radweg links herum bis zur Radeberger Straße, dort geht es rechts herum bis diese die Ludwig-Kossuth-Straße kreuzt, dort geht es links herum nach Hellerau und schließlich zur Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 8. Wir hatten heute Glück und haben mehrere Flugzeuge sehr nahe sehen können. Es ist möglich, die Tour auch schon an der Wilschdorfer Landstraße zu beenden, wo Busse fahren. Wir wollten aber den Weg nach Hellerau ausprobieren. Das war auch wieder eine schöne Eingewöhnungstour, nicht zu lang und nicht zu kurz.



