Donnerstag, 29. Oktober 2026
22.10. Paestum
Paestum wurde von den Griechen gegründet und hieß damals Poseidonia, ehe die Stadt von den Römern besetzt wurde.
21.10. Capri
Mit dem Verlieben ist es so eine Sache. Es klappt nicht auf Ansage, doch es kann passieren, wenn man nicht damit rechnet. Im vergangenen Jahr waren wir auf Capri – mit dem gleichen Reiseveranstalter.
20.10. Amalfiküste
Der lokale Reiseleiter hat der Gruppe angekündigt: „Ihr werdet euch in diese Küste verlieben“. Das hat bei mir nicht geklappt.
Mittwoch, 28. Oktober 2026
19.10. Vesuv und Pompeji
Wäre das eine individuelle Reise gewesen, hätte ich den Vesuv weggelassen und für Pompeji mehr Zeit eingeplant. Aber ich gebe es zu: der Vesuv ist ein schöner Berg, und es war ein Erlebnis, dort hinaufzusteigen.
16.10.-18.10. Rom
Das letzte Mal war ich vor achtzehn Jahren in Rom, damals individuell, und fünf Tage haben nicht genügt, um alles zu sehen – aber wir sahen doch eine ganze Menge. Nun reisten wir organisiert, mit einer Gruppe und Reiseleitung. Ich war froh darüber, dieses Mal nicht alles selbst organisieren zu müssen. Der Reiseanbieter ist sehr gut und es war auch mal nett, in der Gruppe unterwegs zu sein. Allerdings wurden uns unterwegs fast täglich die Vorteile des individuellen Reisens bewusst.
Dienstag, 27. Oktober 2026
Herbstwanderung über das Schönfelder Hochland, 17,6 km, 413 Höhenmeter Anstieg, 289 Höhenmeter Abstieg
Wir wollten den sonnigen Herbsttag für eine Wanderung nutzen. Einerseits lockte das bunte Laub an den Bäumen, andererseits wollten wir nicht ständig im Wald unterwegs sein, sondern auch offene Landschaften mit Aussicht erleben. Da bot sich das Schönfelder Hochland an.
Montag, 12. Oktober 2026
Der Anfang vom Einwintern
Ich habe soeben wieder gelesen, dass man im Garten im Herbst möglichst nichts machen soll: keine Stauden abschneiden und auch nicht umgraben. Man soll nichts für das kommende Jahr vorbereiten, sondern alle Arbeit im Frühjahr tun. Das kommt für mich nicht in Frage. Ich mag es nicht, Arbeiten aufzuschieben, die ich jetzt schon tun kann. Und deswegen ist die große Beetfläche schon umgegraben, Dünger ist eingearbeitet und sie ist nun auch mit Unkrautvlies abgedeckt. Das hält nicht ewig. Manchmal reißen Tiere Löcher hinein, manchmal reißt ein Sturm ein Loch. Dennoch: man spart sich eine Menge Arbeit durch das Unkrautvlies. Ach ja, von Unkraut soll man ja auch nicht sprechen - ist mir egal. Für mich bleibt es Unkraut. Wir haben auch Ecken im Garten, wo es nicht ordentlich ist, es gibt Verstecke für Tiere, aber es gibt eben auch Bereiche, wo ich keinen Wildwuchs haben möchte. Ich schneide nach und nach einen Teil der verblühten Stauden ab. Das zieht sich bis ins Frühjahr hin und die abgeschnittenen Stauden bleiben auf dem Komposthaufen liegen, das heißt, ich vertreibe keine Tiere, die sich in den Stängeln eingenistet haben. Die Hochbeete sind abgeerntet, und dort habe ich Gründünger ausgesät. Umgraben werde ich sie vermutlich erst im Frühjahr, und das geht dann auch schnell. Ich freue mich nun wirklich über den aktuellen Stand im Garten. Würde ich sämtliche Arbeiten ins Frühjahr aufschieben, könnte ich mich jetzt nicht freuen, und ich würde mich auch nicht auf die Gartenarbeit im Frühjahr freuen, weil mir Berge von unerledigter Arbeit Angst machen. Im Grunde kann jetzt der erste Frost kommen, und wenn er noch nicht kommt, ist das auch nicht schlimm.
Freitag, 9. Oktober 2026
Herbst im Garten
Viele Beete sind bereits abgeerntet und die letzten Arbeiten in diesem Jahr sind oft schon Vorbereitungen für nächstes Jahr. Auf einigen Beeten habe ich Gründünger ausgesät. Der wird immer mal abgemäht und irgendwann eingearbeitet. Bei dem schmalen Beet an der Laube ist das schon geschehen. Die große Beetfläche ist noch nicht vollständig umgegraben, es fehlt noch eine kleine Fläche rechts oben. Danach decke ich die gesamte Fläche mit Unkrautvlies ab. Vier Tomatenpflanzen sind schon erfroren. Das kann nun auch den anderen, die noch stehen, bald passieren. Wie in jedem Herbst, bin ich froh darüber, dass im Nutzgarten nun weniger zu tun ist. Erstmals seit Monaten habe ich heute nicht gegossen! Aber spätestens Ende Februar sehne ich mich nach der Gartenarbeit. Am Hausgarten haben wir noch ein paar Zwiebeln (Frühblüher) gesteckt.
Sonntag, 4. Oktober 2026
Nach Meißen und zurück: 41 km mit dem E-Bike
Ich wollte mal wieder früh am Morgen auf dem Elberadweg unterwegs sein und vielleicht Tiere sehen, im günstigsten Fall sogar fotografieren. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es so spät hell wird, obwohl ich das als Frühaufsteherin wissen müsste. Bis Coswig, das waren ca. 15 km, war es noch dunkel, und erst als ich in Meißen war, wurde es richtig hell. Da war es kurz nach sieben Uhr. Außer Kühen und Pferden, die auf den Elbwiesen weideten, sah ich nur drei Füchse, genauer gesagt, ihre Umrisse, und weit entfernt drei Reiher, die über die Elbe flogen. Es hat trotzdem Spaß gemacht und wer weiß, wie viele Touren wetterbedingt in diesem Jahr noch möglich sind.
Dienstag, 29. September 2026
28.09.26: Im Lausitzer Seenland mit dem E-Bike unterwegs, 63 km
Das war nicht unsere erste Tour im Seenland, aber dennoch war etwas neu für uns: in Senftenberg war kein Leihfahrrad mehr zu bekommen. In den vergangenen Jahren hatte das auch noch kurzfristig funktioniert. Uns wurde der Fahrradverleih in Großkoschen, am anderen Ufer des Senftenberger Sees, empfohlen, und das war eine gute Alternative. Da wir mit dem Zug angereist waren, fuhren wir kurz nach neun Uhr mit dem Bus nach Großkoschen, und kurz danach öffnete auch der Fahrradverleih ganz in der Nähe der Bushaltestelle „Großkoschen Gasthaus“.
Dienstag, 22. September 2026
Große Pilzrunde
Heute waren wir länger in der Heide: ungefähr vier Stunden und die Runde umfasst ungefähr 10 Kilometer. Wir haben Pilze gefunden, aber nicht in den Randgebieten, sondern tiefer im Wald. Die beiden auf dem Foto haben wir natürlich nicht mitgenommen. Schön fand ich den Blick durch den Baum zur Hofewiese.
Freitag, 18. September 2026
Pilze
Ich wollte lieber wandern gehen, aber dann fanden wir doch mehrere Pilze im Wald und es wurde eine Pilzrunde. Wir wurden an zwei Stellen fündig, wo es viele Pilze gab. Ansonsten waren es eher vereinzelte Exemplare. Aber wir sind zufrieden mit der Ausbeute.
Freitag, 4. September 2026
Durch die Dresdner Heide: von Klotzsche am Stausee vorbei nach Bühlau, 12,9 km , 113 Höhenmeter Anstieg
Endlich wieder wandern, wenn auch eher eine kurze Tour! Wir starteten in Dresden-Klotzsche an der Haltestelle „Zur neuen Brücke“ der Straßenbahn Linie 7. Der Nesselgrundweg führt direkt ins Prießnitztal hinunter. Bei der Wegkreuzung im Prießnitztal angekommen, wandten wir uns nach links. Bis zur Kannenhenkelbrücke geht man ca. drei Kilometer. Dort habe ich die Prießnitz fotografiert; sie führt nicht viel Wasser derzeit.
Freitag, 21. August 2026
Erntezeit
Nun gibt es regelmäßig etwas zu ernten. Das ist das Schöne am Gärtnern, wenn man die Erträge hat.
Allerdings kommt mit dem Regen, über den wir sehr froh sind, auch das Unkraut wieder.
Montag, 10. August 2026
Mittwoch, 29. Juli 2026
Die ersten Vorräte
Die letzte selbstgemachte Tomatensoße, die noch aus dem Jahr 2024 stammte, haben wir im Frühjahr verbraucht. Im vergangenen Jahr war ja Nutzgarten-Pause. Nun bin ich sehr froh über die erste etwas größere Ernte bei den Tomaten, so dass ich wieder Soße einkochen konnte. Ich finde es herrlich, auf diese Weise ein bisschen Sommer in die kalte Jahreszeit zu retten, und dafür stelle ich mich gern in die Küche. Es entsteht ein Bio-Produkt, ohne irgendwelche Zusätze oder Konservierungsmittel. Auch die Zwiebeln und das Basilikum sind eigene Ernte. Ich liebe das!
Sonntag, 26. Juli 2026
Gemüse am Hausgarten
Zugegeben, viel ist es nicht, was wir hier an Gemüse haben, und das war ja auch der Grund, weshalb wir uns den zweiten Garten zugelegt haben, wo wir anbauen können.
Die Auberginen gedeihen ganz gut, allerdings sind die Pflanzen unterschiedlich entwickelt. Am besten tragen sie vorne im Vorgarten. In dem etwas zurückgesetzten zweiten Kasten wächst nur noch eine Pflanze, bisher ohne Blüten oder Früchte.
Auf der Pflanztreppe entwickeln sich auch die Pflanzen gut, die das meiste Licht abbekommen.
Ob ich eine der Artischocken über den Winter bringen kann, wird sich zeigen. Tomaten allerdings gedeihen hier nicht in Töpfen. Ich habe es mit Cocktailtomaten versucht. Die erste Pflanze ging schnell ein, die zweite hat zumindest ein paar Früchte getragen, war dann aber auch nicht mehr zu retten.
Sonntag, 5. Juli 2026
Gartenzeit
Durch den Abbruch unseres Urlaubs war nun wieder Zeit für den Garten, weswegen wir gerade mal alles in Ordnung haben: Vorgarten, Hausgarten, Nutzgarten. Der Zustand wird natürlich nicht lange anhalten. In der Hellersiedlung gedeihen die Tomaten gut. Die Wasserflaschen sind Teil eines Bewässerungssystems.
Montag, 29. Juni 2026
28.06.26 Auf dem Kammweg von Seiffen nach Olbernhau, 9,86 km, 194 Höhenmeter Anstieg, 333 Höhenmeter Abstieg
Nach dem guten Frühstück im Hotel wanderten wir hinunter nach Seiffen. Wir hatten uns den Weg zum Bus von der Touristeninformation beschreiben lassen und wussten auch, dass einige Haltestellen verlegt worden waren. Wir waren aber optimistisch, die richtige Haltestelle zu finden, zumal wir noch ausreichend Zeit bis zur Abfahrt hatten.
27.06.26 Auf dem Kammweg von Kreuztanne nach Seiffen (Heidelberg), 8.82 km, 274 Höhenmeter Anstieg, 222 Höhenmeter Abstieg
An diesen Tag sollte es noch heißer werden. Wir hatten schon beschlossen, am Sonntag von Seiffen aus mit dem Bus nach Olbernhau zu fahren und dachten, dies sei nun unsere letzte Wanderetappe. Denn Gewitter und Starkregen in der Folgewoche hatten den Plan reifen lassen, unsere Tour in Olbernhau abzubrechen, wo wir mit dem Zug nach Hause kommen würden.
26.06.26 Auf dem Kammweg von Holzhau nach Sayda -Kreuztanne, 13,9 km, 366 Höhenmeter Aufstieg, 371 Höhenmeter Abstieg
Diese Tagesetappe war nun etwas kürzer, was uns aber wegen der zunehmenden Hitze sehr recht war. Als wir vom Hotel aus wieder hinauf zum Kammweg gingen, war es schon sehr warm. Zum Glück ging es bald in den Wald hinein. Am Vorabend hatten wir schon mit dem Gedanken gespielt, den Drachenkopf (805 m) auf der gegenüberliegenden Talseite zu besteigen, aber diesen Plan verwarfen wir wegen der Hitze. Unseren letzten „Achttausender“ müssen wir ein andermal in einer separaten Tour angehen.
25.06.26 Auf dem Kammweg von Altenberg nach Holzhau, 19,8 km, 450 Höhenmeter Aufstieg, 472 Höhenmeter Abstieg
Eigentlich wollten wir in diesem Jahr in die Alpen fahren, doch auf Grund von Bauarbeiten auf der Strecke entschieden wir uns anders und planten, auf dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland von Geising bis zum Fichtelberg zu laufen. Wir haben unser Endziel nicht erreicht, aber davon später.
24.06.26 Auf dem Kammweg von Geising nach Altenberg, 4,8 km, 258 Höhenmeter Aufstieg, 120 Höhenmeter Abstieg
Die erste Etappe des Kammwegs Erzgebirge-Vogtland führt von Geising nach Holzhau (22,5 km), aber das war uns zu weit und deshalb hatten wir beschlossen, schon am Vortag nach Geising zu fahren und von dort aus nach Altenberg zu wandern - eine kleine Vor-Etappe sozusagen
Montag, 15. Juni 2026
15.06.26 Schrammstein-Gratweg, weiter auf dem Oberen Affensteinweg und gelb-weiß markiert zum Schrammtor, zurück nach Bad Schandau, 17,7 km, 527 Höhenmeter Anstieg
Wir hatten in Bad Schandau übernachtet, um pünktlich am Morgen zu unserer Tour starten zu können. Wir fuhren mit dem Personenaufzug nach Ostrau, gingen durch den Ort am Schrammsteinblick vorbei und folgten dann dem Malerweg bis zum Schrammtor. Dort folgten wir dem blau-weiß markierten Weg auf die Schrammsteine. Über den Wildschützensteig ging es aufwärts. Ich bin nicht bis ganz nach vorn zur Schrammsteinaussicht gegangen, ansonsten wären es vielleicht 18 Kilometer gewesen!
14.06.-15.06.26 Bad Schandau
Hier ein paar Fotos aus Bad Schandau. Vor der Wanderung gab es eine Übernachtung im Lieblingshotel.
Montag, 8. Juni 2026
Entlang der Großen Röder von Weixdorf nach Radeberg, 19,42 km, 169 Höhenmeter Anstieg
Wir starteten die Wanderung an der Endhaltestelle der Linie 7 in Dresden-Weixdorf, gingen ein paar Meter zurück zu einer Kreuzung, wo mehrere Wanderwege ausgeschildert sind. Wir folgten dem Weg zum Schloss Hermsdorf und zum Seifersdorfer Tal.
Donnerstag, 4. Juni 2026
Dienstag, 2. Juni 2026
Dresdner Heide: von Bühlau aus zur Marienallee, 12,3 km
Wegen des schwülwarmen Wetters waren wir heute wieder in der Dresdner Heide unterwegs – und es war eine Wohltat! Wir starteten in Bühlau am Ullersdorfer Platz, gingen den HG-Weg bis zur Heidemühle und von dort aus weiter im Prießnitztal bis zur Kannenhenkelbrücke. Dort bogen wir links Richtung Marienallee ab. Wir sind normalerweise eher zwischen Klotzsche und Hofewiese unterwegs, fanden diesen Weg aber auch sehr interessant, mit schönen Rastplätzen und interessanten alten Bäumen. Zuletzt waren wir sogar auf dem sächsischen Jakobsweg unterwegs. Wie gut wir es hier in Dresden auch mit der Heide haben! Schon als Kind, als ich noch in Bühlau gewohnt habe, war ich viel in der Heide unterwegs, mit der Familie, mit Freunden oder auch allein mit dem Fahrrad. Und ich freue mich, dass wir nun Zeit haben, die Heide häufiger zu durchqueren.
Dienstag, 26. Mai 2026
26.05.26 Von Zinnwald-Georgenfeld nach Bärenstein, 14,8 km, 169 Höhenmeter Anstieg, 600 Höhenmeter Abstieg
Das war nun unser Nach-Pfingsten-Ausflug. Da derTag sehr warm sein würde, sind wir schon am Vortag nach Zinnwald gefahren und haben dort im „Lugsteinhof“ übernachtet. So konnten wir gleich nach dem Frühstück starten.
Montag, 18. Mai 2026
Von der Hellersiedlung über die Hofewiese nach Klotzsche, 12,79 km
Wir starteten aus praktischen Gründen in der Dresdner Hellersiedlung – wir mussten im Garten gießen. Von dort aus gingen wir zur Königsbrücker Str. und in dem kleinen Gewerbegebiet hinter der Tankstelle auf der rechten Seite in den Wald, direkt hinunter ins Prießnitztal. In der Heide ist das Klima sehr angenehm. Wir liefen bis zur Kannenhenkelbrücke und wandten uns links hinauf Richtung Hofewiese. Es ist von dort gar nicht mehr weit. Wir wollten dort nicht einkehren, es war sowieso nicht geöffnet, aber diese Runde gehen wir immer mal, manchmal auch in Klotzsche beginnend und durchs Prießnitztal zurück. Von der Hofewiese folgten wir dem weiß-gelb markierten Weg bis dorthin, wo es links hinunter zum Silbersee und nach Klotzsche geht. Der Abzweig ist ausgeschildert. Am Silbersee gab es die letzte kurze Rast und am Käthe-Kollwitz-Platz stiegen wir in den Bus Linie 80. Auch die Straßenbahn Linie 7 hält dort.
Sonntag, 10. Mai 2026
Durch die Dresdner Heide: Von der Mordgrundbrücke über Wolfshügel zur Heidemühle und weiter nach Klotzsche, 14, 4 km, 200 Höhenmeter An- und Abstieg
An einem warmen Tag ist eine Wanderung durch die Dresdner Heide sehr schön. Wir starteten an der Mordgrundbrücke, Haltestelle der Straßenbahn Linie 11. Dort führt ein Weg (gelber Kreis auf weißem Untergrund) leicht bergauf durch den Albertpark. Gleich zu Beginn steht man vor einer Statue, die den Kentaur Chiron darstellt.
Freitag, 1. Mai 2026
Von Freital-Birkigt über die Kaitzer Höhe zum Schloss Burgk, 14 km, 265 Höhenmeter Anstieg, 326 Höhenmeter Abstieg
Wir begannen die Tour etwas unterhalb der Haltestelle „Birkigt Schule“ der Buslinie 164, die am S-Bahnhof Freital-Potschappel (Bushaltestelle vor dem Rathaus) abfährt. Von Dresden aus gibt es aber auch andere Anreisemöglichkeiten, so mit der 66/166 ab Hauptbahnhof. Diese Linie wählten wir für die Rückfahrt.
Samstag, 25. April 2026
Die Poolsaison hat begonnen
Schon seit einigen Tagen ist mein Minipool, den ich im Winter genutzt habe, weggeräumt, und ich kann wieder im großen Pool baden.
Montag, 13. April 2026
13.04.26 Von Weixdorf aus nach Radebeul, 14,23 km, 95 Höhenmeter Anstieg, 168 Höhenmeter Abstieg
Uns hat es mal wieder gereizt, am Flughafen entlang zu wandern. Es gibt da einen schönen Weg von Weixdorf aus. Wir fuhren bis zur Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 7 und bogen von dort aus in die Rathenaustraße ein. Dort werden auch schon Wanderwege angezeigt.
Dienstag, 7. April 2026
Von Weißig aus über das Schönfelder Hochland nach Pillnitz, 8 km, 74 Höhenmeter Anstieg, 202 Höhenmeter Abstieg
Wir hatten zwar Sonnenschein und blauen Himmel, aber es wehte ein kalter Wind. Deswegen war die Tour etwas kürzer, aber sie war dennoch sehr schön.
Dienstag, 24. März 2026
Von Meißen aus nach Pegenau, 15 km, 323 Höhenmeter Anstieg, 216 Höhenmeter Abstieg
Wir fuhren mit der S-Bahn bis zur Endhaltestelle Meißen Triebischtal und gingen von dort ein paar Meter Richtung Innenstadt, bis wir rechts herum eine Brücke überquerten und einen Durchgang unter dem Bahndamm passierten. Dort entdeckten wir auf der anderen Straßenseite schon eine rot-weiße Wegmarkierung, und kurz danach erreichten wir Treppen, die hinauf in den Stadtpark führten.
Dienstag, 17. März 2026
Von Radebeul bis Moritzburg (Bahnhof) und von dort aus nach Hellerau, 14,69 km, 202 Höhenmeter Anstieg, 112 Höhenmeter Abstieg
Heute wählten wir eine Tour ganz in unserer Nähe aus. Sie hatte den Vorteil, dass sie überwiegend aussichtsreich war - wunderbar bei dem sonnigen Wetter. Von Radebeul wanderten wir durch den Strakengrund nach Wahnsdorf. Von dort ist der Weg nach Moritzburg, gelber Punkt auf weißem Grund, gut ausgeschildert. Er geht durch Reichenberg und an Bad Sonnenland vorbei und trifft schließlich den Bahnhof in Moritzburg, wo normalerweise die Schmalspurbahn fährt - mit der wir auch mal wieder fahren sollten. Aber derzeit ist kein Zugbetrieb wegen Revision. Ab Ende März fährt die "Bimmelbahn" wieder.
Wir gingen also nicht bis zum Schloss Moritzburg, sondern verließen den Ort wieder. Hinter dem Bahnhof sind die Wege ausgeschildert: wir folgten von nun an dem gelben Strich auf weiß nach Hellerau und Wilschdorf. Dieser Weg führt an der "Räuberhütte" vorbei durch den Wald und trifft unterhalb von Volkersdorf die Waldteichstraße. Diese Straße wird überquert und es geht auf einem gut gebahnten Weg, den man auch mit dem Fahrrad fahren kann, bis zur stark befahrenen Wilschdorfer Landstraße. Man überquert sie und folgt dem kleinen Radweg links herum bis zur Radeberger Straße, dort geht es rechts herum bis diese die Ludwig-Kossuth-Straße kreuzt, dort geht es links herum nach Hellerau und schließlich zur Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 8. Wir hatten heute Glück und haben mehrere Flugzeuge sehr nahe sehen können. Es ist möglich, die Tour auch schon an der Wilschdorfer Landstraße zu beenden, wo Busse fahren. Wir wollten aber den Weg nach Hellerau ausprobieren. Das war auch wieder eine schöne Eingewöhnungstour, nicht zu lang und nicht zu kurz.
Samstag, 14. März 2026
Erste Baumblüte und erste Ernte
Es ist Mitte März und das Aprikosenbäumchen steht in voller Blüte - nicht so gut, dass ausgerechnet diese empfindlichen Blüten meist die ersten sind. Aber derzeit sieht es so aus, als ob die Nachttemperaturen nicht mehr so tief fallen wie zunächst befürchtet, und es hat auch einen guten Standort in dieser geschützten Ecke. Aus der Hellersiedlung habe ich den ersten Bärlauch mitgebracht und schon zu Bärlauchbutter verarbeitet. Fotografiert habe ich allerdings die Pflanzen bei uns im Hausgarten, die noch nicht so weit sind, weil es dort schattiger ist.
Dienstag, 10. März 2026
Sächsischer Weinwanderweg, Etappe 5: Von Oberau nach Meißen, 15,44 km, 173 Höhenmeter Anstieg, 196 Höhenmeter Abstieg
Vor einer Woche haben wir nach einer längeren Pause einen Spaziergang von Pillnitz nach Dresden gemacht. Daran wollten wir nun heute anknüpfen.
Unsere Wahl fiel wieder einmal auf eine Etappe des Sächsischen Weinwanderweges. Da wir zu früh am Bahnhof waren, hätten wir uns beinahe umentschieden, aber durch Zugverspätungen führten wir dann doch den ursprünglichen Plan aus. Wir fuhren bis Niederau, wo der Weinwanderweg gleich gut ausgeschildert ist. Vom Bahnhof ist es nicht weit bis zum Wasserschloss Oberau. Von dort aus folgten wir der Markierung Richtung Zaschendorf und Meißen. Der Weg war immer gut zu finden. Zunächst ging es durch den Ort Niederau mit vielen interessanten Infoschildern zur Ortsgeschichte. Danach überquerten wir Felder, den Bahndamm und kamen an einer Schnellstraße an, die wir ebenfalls überquerten, um zu den Boselfelsen zu gelangen. Es gibt die "Römische Bosel" und südlich davon die "Deutsche Bosel". Unser Weg führte zwischen Römischer Bosel und Deutscher Bosel hindurch und dann auf die Deutsche Bosel hinauf. Beide Felsen gehören zum Spaargebirge.
Auf der Boselspitze angekommen, hat man gute Aussicht auf das Elbtal. Von dort aus ging es dann weiter Richtung Meißen, über einen weiteren Aussichtspunkt, die Juchhöhe. Von dort aus konnte man Meißen mit den Domtürmen gut sehen. Hinter der Juchhöhe ging es noch drei Kilometer Richtung Meißen. Wir fuhren mit der S-Bahn zurück nach Dresden. Es war eine schöne, sonnige Tour und zum Schluss auch aussichtsreiche Tour.
Samstag, 7. März 2026
Erste Fahrradausfahrt Richtung Coswig
Ich bin heute vor Sonnenaufgang losgefahren. Es war kalt, aber sehr schön auf dem Elberadweg - und noch ganz ruhig.
Freitag, 27. Februar 2026
Montag, 23. Februar 2026
Sauerteigbrötchen
Demnächst gibt es hier sicher wieder Gartenfotos. Vorher aber noch die Brötchen, die ich heute aus Roggen-, Dinkel- und Weizenvollkornmehl mit Sauerteig gebacken habe. Die beiden Baguettebrötchen sind als Proviant für Ausflüge gedacht.
Sonntag, 15. Februar 2026
Hilfsmittel
Ich habe genug vom Winter. Deswegen dachte ich mir heute nach dem Aufstehen: schön blöd, dass wir hiergeblieben sind. Alle, die jetzt im Süden weilen, machen es richtig. Natürlich habe ich dennoch meinen Minipool aufgedeckt. Im Vergleich zu vorgestern hatte das Wasser drei Grad weniger und es war auch wieder eine dünne Eisschicht darauf. Bäh! Deswegen und wegen des unangenehmen kalten Windes habe ich heute zum Eisbaden Neoprenhandschuhe angezogen. Das gestatte ich mir bei stärkerem Frost. Denn die Hände werden als erstes taub im Wasser und das ist für mich dann auch das Zeichen, rauszugehen. Ich bleibe nur einige Sekunden im kalten Wasser und habe keinen Ehrgeiz, es dort lange auszuhalten: entscheidend ist für mich, wie lange ich es gut aushalte. Bevor ich heute ins Wasser ging, wirbelte eine Windböe den Schnee auf und ich stand für einen Moment im Badeanzug im Schneegestöber. Das fand ich wiederum so schön verrückt, dass ich gleich gute Laune hatte. Baden bei warmen Temperaturen kann schließlich jeder! Und die Handschuhe waren eine gute Wahl, das Eisbaden ist mir nicht schwergefallen.











































