Mittwoch, 29. Juli 2026
Die ersten Vorräte
Die letzte selbstgemachte Tomatensoße, die noch aus dem Jahr 2024 stammte, haben wir im Frühjahr verbraucht. Im vergangenen Jahr war ja Nutzgarten-Pause. Nun bin ich sehr froh über die erste etwas größere Ernte bei den Tomaten, so dass ich wieder Soße einkochen konnte. Ich finde es herrlich, auf diese Weise ein bisschen Sommer in die kalte Jahreszeit zu retten, und dafür stelle ich mich gern in die Küche. Es entsteht ein Bio-Produkt, ohne irgendwelche Zusätze oder Konservierungsmittel. Auch die Zwiebeln und das Basilikum sind eigene Ernte. Ich liebe das!
Sonntag, 26. Juli 2026
Gemüse am Hausgarten
Zugegeben, viel ist es nicht, was wir hier an Gemüse haben, und das war ja auch der Grund, weshalb wir uns den zweiten Garten zugelegt haben, wo wir anbauen können.
Die Auberginen gedeihen ganz gut, allerdings sind die Pflanzen unterschiedlich entwickelt. Am besten tragen sie vorne im Vorgarten. In dem etwas zurückgesetzten zweiten Kasten wächst nur noch eine Pflanze, bisher ohne Blüten oder Früchte.
Auf der Pflanztreppe entwickeln sich auch die Pflanzen gut, die das meiste Licht abbekommen.
Ob ich eine der Artischocken über den Winter bringen kann, wird sich zeigen. Tomaten allerdings gedeihen hier nicht in Töpfen. Ich habe es mit Cocktailtomaten versucht. Die erste Pflanze ging schnell ein, die zweite hat zumindest ein paar Früchte getragen, war dann aber auch nicht mehr zu retten.
Sonntag, 5. Juli 2026
Gartenzeit
Durch den Abbruch unseres Urlaubs war nun wieder Zeit für den Garten, weswegen wir gerade mal alles in Ordnung haben: Vorgarten, Hausgarten, Nutzgarten. Der Zustand wird natürlich nicht lange anhalten. In der Hellersiedlung gedeihen die Tomaten gut. Die Wasserflaschen sind Teil eines Bewässerungssystems.
Montag, 29. Juni 2026
28.06.26 Auf dem Kammweg von Seiffen nach Olbernhau, 9,86 km, 194 Höhenmeter Anstieg, 333 Höhenmeter Abstieg
Nach dem guten Frühstück im Hotel wanderten wir hinunter nach Seiffen. Wir hatten uns den Weg zum Bus von der Touristeninformation beschreiben lassen und wussten auch, dass einige Haltestellen verlegt worden waren. Wir waren aber optimistisch, die richtige Haltestelle zu finden, zumal wir noch ausreichend Zeit bis zur Abfahrt hatten.
27.06.26 Auf dem Kammweg von Kreuztanne nach Seiffen (Heidelberg), 8.82 km, 274 Höhenmeter Anstieg, 222 Höhenmeter Abstieg
An diesen Tag sollte es noch heißer werden. Wir hatten schon beschlossen, am Sonntag von Seiffen aus mit dem Bus nach Olbernhau zu fahren und dachten, dies sei nun unsere letzte Wanderetappe. Denn Gewitter und Starkregen in der Folgewoche hatten den Plan reifen lassen, unsere Tour in Olbernhau abzubrechen, wo wir mit dem Zug nach Hause kommen würden.
26.06.26 Auf dem Kammweg von Holzhau nach Sayda -Kreuztanne, 13,9 km, 366 Höhenmeter Aufstieg, 371 Höhenmeter Abstieg
Diese Tagesetappe war nun etwas kürzer, was uns aber wegen der zunehmenden Hitze sehr recht war. Als wir vom Hotel aus wieder hinauf zum Kammweg gingen, war es schon sehr warm. Zum Glück ging es bald in den Wald hinein. Am Vorabend hatten wir schon mit dem Gedanken gespielt, den Drachenkopf (805 m) auf der gegenüberliegenden Talseite zu besteigen, aber diesen Plan verwarfen wir wegen der Hitze. Unseren letzten „Achttausender“ müssen wir ein andermal in einer separaten Tour angehen.
25.06.26 Auf dem Kammweg von Altenberg nach Holzhau, 19,8 km, 450 Höhenmeter Aufstieg, 472 Höhenmeter Abstieg
Eigentlich wollten wir in diesem Jahr in die Alpen fahren, doch auf Grund von Bauarbeiten auf der Strecke entschieden wir uns anders und planten, auf dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland von Geising bis zum Fichtelberg zu laufen. Wir haben unser Endziel nicht erreicht, aber davon später.
24.06.26 Auf dem Kammweg von Geising nach Altenberg, 4,8 km, 258 Höhenmeter Aufstieg, 120 Höhenmeter Abstieg
Die erste Etappe des Kammwegs Erzgebirge-Vogtland führt von Geising nach Holzhau (22,5 km), aber das war uns zu weit und deshalb hatten wir beschlossen, schon am Vortag nach Geising zu fahren und von dort aus nach Altenberg zu wandern - eine kleine Vor-Etappe sozusagen
Montag, 15. Juni 2026
15.06.26 Schrammstein-Gratweg, weiter auf dem Oberen Affensteinweg und gelb-weiß markiert zum Schrammtor, zurück nach Bad Schandau, 17,7 km, 527 Höhenmeter Anstieg
Wir hatten in Bad Schandau übernachtet, um pünktlich am Morgen zu unserer Tour starten zu können. Wir fuhren mit dem Personenaufzug nach Ostrau, gingen durch den Ort am Schrammsteinblick vorbei und folgten dann dem Malerweg bis zum Schrammtor. Dort folgten wir dem blau-weiß markierten Weg auf die Schrammsteine. Über den Wildschützensteig ging es aufwärts. Ich bin nicht bis ganz nach vorn zur Schrammsteinaussicht gegangen, ansonsten wären es vielleicht 18 Kilometer gewesen!
14.06.-15.06.26 Bad Schandau
Hier ein paar Fotos aus Bad Schandau. Vor der Wanderung gab es eine Übernachtung im Lieblingshotel.
Montag, 8. Juni 2026
Entlang der Großen Röder von Weixdorf nach Radeberg, 19,42 km, 169 Höhenmeter Anstieg
Wir starteten die Wanderung an der Endhaltestelle der Linie 7 in Dresden-Weixdorf, gingen ein paar Meter zurück zu einer Kreuzung, wo mehrere Wanderwege ausgeschildert sind. Wir folgten dem Weg zum Schloss Hermsdorf und zum Seifersdorfer Tal.
Donnerstag, 4. Juni 2026
Dienstag, 2. Juni 2026
Dresdner Heide: von Bühlau aus zur Marienallee, 12,3 km
Wegen des schwülwarmen Wetters waren wir heute wieder in der Dresdner Heide unterwegs – und es war eine Wohltat! Wir starteten in Bühlau am Ullersdorfer Platz, gingen den HG-Weg bis zur Heidemühle und von dort aus weiter im Prießnitztal bis zur Kannenhenkelbrücke. Dort bogen wir links Richtung Marienallee ab. Wir sind normalerweise eher zwischen Klotzsche und Hofewiese unterwegs, fanden diesen Weg aber auch sehr interessant, mit schönen Rastplätzen und interessanten alten Bäumen. Zuletzt waren wir sogar auf dem sächsischen Jakobsweg unterwegs. Wie gut wir es hier in Dresden auch mit der Heide haben! Schon als Kind, als ich noch in Bühlau gewohnt habe, war ich viel in der Heide unterwegs, mit der Familie, mit Freunden oder auch allein mit dem Fahrrad. Und ich freue mich, dass wir nun Zeit haben, die Heide häufiger zu durchqueren.
Dienstag, 26. Mai 2026
26.05.26 Von Zinnwald-Georgenfeld nach Bärenstein, 14,8 km, 169 Höhenmeter Anstieg, 600 Höhenmeter Abstieg
Das war nun unser Nach-Pfingsten-Ausflug. Da derTag sehr warm sein würde, sind wir schon am Vortag nach Zinnwald gefahren und haben dort im „Lugsteinhof“ übernachtet. So konnten wir gleich nach dem Frühstück starten.
Montag, 18. Mai 2026
Von der Hellersiedlung über die Hofewiese nach Klotzsche, 12,79 km
Wir starteten aus praktischen Gründen in der Dresdner Hellersiedlung – wir mussten im Garten gießen. Von dort aus gingen wir zur Königsbrücker Str. und in dem kleinen Gewerbegebiet hinter der Tankstelle auf der rechten Seite in den Wald, direkt hinunter ins Prießnitztal. In der Heide ist das Klima sehr angenehm. Wir liefen bis zur Kannenhenkelbrücke und wandten uns links hinauf Richtung Hofewiese. Es ist von dort gar nicht mehr weit. Wir wollten dort nicht einkehren, es war sowieso nicht geöffnet, aber diese Runde gehen wir immer mal, manchmal auch in Klotzsche beginnend und durchs Prießnitztal zurück. Von der Hofewiese folgten wir dem weiß-gelb markierten Weg bis dorthin, wo es links hinunter zum Silbersee und nach Klotzsche geht. Der Abzweig ist ausgeschildert. Am Silbersee gab es die letzte kurze Rast und am Käthe-Kollwitz-Platz stiegen wir in den Bus Linie 80. Auch die Straßenbahn Linie 7 hält dort.
Sonntag, 10. Mai 2026
Durch die Dresdner Heide: Von der Mordgrundbrücke über Wolfshügel zur Heidemühle und weiter nach Klotzsche, 14, 4 km, 200 Höhenmeter An- und Abstieg
An einem warmen Tag ist eine Wanderung durch die Dresdner Heide sehr schön. Wir starteten an der Mordgrundbrücke, Haltestelle der Straßenbahn Linie 11. Dort führt ein Weg (gelber Kreis auf weißem Untergrund) leicht bergauf durch den Albertpark. Gleich zu Beginn steht man vor einer Statue, die den Kentaur Chiron darstellt.
Freitag, 1. Mai 2026
Von Freital-Birkigt über die Kaitzer Höhe zum Schloss Burgk, 14 km, 265 Höhenmeter Anstieg, 326 Höhenmeter Abstieg
Wir begannen die Tour etwas unterhalb der Haltestelle „Birkigt Schule“ der Buslinie 164, die am S-Bahnhof Freital-Potschappel (Bushaltestelle vor dem Rathaus) abfährt. Von Dresden aus gibt es aber auch andere Anreisemöglichkeiten, so mit der 66/166 ab Hauptbahnhof. Diese Linie wählten wir für die Rückfahrt.
Samstag, 25. April 2026
Die Poolsaison hat begonnen
Schon seit einigen Tagen ist mein Minipool, den ich im Winter genutzt habe, weggeräumt, und ich kann wieder im großen Pool baden.
Montag, 13. April 2026
13.04.26 Von Weixdorf aus nach Radebeul, 14,23 km, 95 Höhenmeter Anstieg, 168 Höhenmeter Abstieg
Uns hat es mal wieder gereizt, am Flughafen entlang zu wandern. Es gibt da einen schönen Weg von Weixdorf aus. Wir fuhren bis zur Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 7 und bogen von dort aus in die Rathenaustraße ein. Dort werden auch schon Wanderwege angezeigt.
Dienstag, 7. April 2026
Von Weißig aus über das Schönfelder Hochland nach Pillnitz, 8 km, 74 Höhenmeter Anstieg, 202 Höhenmeter Abstieg
Wir hatten zwar Sonnenschein und blauen Himmel, aber es wehte ein kalter Wind. Deswegen war die Tour etwas kürzer, aber sie war dennoch sehr schön.
Dienstag, 24. März 2026
Von Meißen aus nach Pegenau, 15 km, 323 Höhenmeter Anstieg, 216 Höhenmeter Abstieg
Wir fuhren mit der S-Bahn bis zur Endhaltestelle Meißen Triebischtal und gingen von dort ein paar Meter Richtung Innenstadt, bis wir rechts herum eine Brücke überquerten und einen Durchgang unter dem Bahndamm passierten. Dort entdeckten wir auf der anderen Straßenseite schon eine rot-weiße Wegmarkierung, und kurz danach erreichten wir Treppen, die hinauf in den Stadtpark führten.
Dienstag, 17. März 2026
Von Radebeul bis Moritzburg (Bahnhof) und von dort aus nach Hellerau, 14,69 km, 202 Höhenmeter Anstieg, 112 Höhenmeter Abstieg
Heute wählten wir eine Tour ganz in unserer Nähe aus. Sie hatte den Vorteil, dass sie überwiegend aussichtsreich war - wunderbar bei dem sonnigen Wetter. Von Radebeul wanderten wir durch den Strakengrund nach Wahnsdorf. Von dort ist der Weg nach Moritzburg, gelber Punkt auf weißem Grund, gut ausgeschildert. Er geht durch Reichenberg und an Bad Sonnenland vorbei und trifft schließlich den Bahnhof in Moritzburg, wo normalerweise die Schmalspurbahn fährt - mit der wir auch mal wieder fahren sollten. Aber derzeit ist kein Zugbetrieb wegen Revision. Ab Ende März fährt die "Bimmelbahn" wieder.
Wir gingen also nicht bis zum Schloss Moritzburg, sondern verließen den Ort wieder. Hinter dem Bahnhof sind die Wege ausgeschildert: wir folgten von nun an dem gelben Strich auf weiß nach Hellerau und Wilschdorf. Dieser Weg führt an der "Räuberhütte" vorbei durch den Wald und trifft unterhalb von Volkersdorf die Waldteichstraße. Diese Straße wird überquert und es geht auf einem gut gebahnten Weg, den man auch mit dem Fahrrad fahren kann, bis zur stark befahrenen Wilschdorfer Landstraße. Man überquert sie und folgt dem kleinen Radweg links herum bis zur Radeberger Straße, dort geht es rechts herum bis diese die Ludwig-Kossuth-Straße kreuzt, dort geht es links herum nach Hellerau und schließlich zur Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 8. Wir hatten heute Glück und haben mehrere Flugzeuge sehr nahe sehen können. Es ist möglich, die Tour auch schon an der Wilschdorfer Landstraße zu beenden, wo Busse fahren. Wir wollten aber den Weg nach Hellerau ausprobieren. Das war auch wieder eine schöne Eingewöhnungstour, nicht zu lang und nicht zu kurz.
Samstag, 14. März 2026
Erste Baumblüte und erste Ernte
Es ist Mitte März und das Aprikosenbäumchen steht in voller Blüte - nicht so gut, dass ausgerechnet diese empfindlichen Blüten meist die ersten sind. Aber derzeit sieht es so aus, als ob die Nachttemperaturen nicht mehr so tief fallen wie zunächst befürchtet, und es hat auch einen guten Standort in dieser geschützten Ecke. Aus der Hellersiedlung habe ich den ersten Bärlauch mitgebracht und schon zu Bärlauchbutter verarbeitet. Fotografiert habe ich allerdings die Pflanzen bei uns im Hausgarten, die noch nicht so weit sind, weil es dort schattiger ist.
Dienstag, 10. März 2026
Sächsischer Weinwanderweg, Etappe 5: Von Oberau nach Meißen, 15,44 km, 173 Höhenmeter Anstieg, 196 Höhenmeter Abstieg
Vor einer Woche haben wir nach einer längeren Pause einen Spaziergang von Pillnitz nach Dresden gemacht. Daran wollten wir nun heute anknüpfen.
Unsere Wahl fiel wieder einmal auf eine Etappe des Sächsischen Weinwanderweges. Da wir zu früh am Bahnhof waren, hätten wir uns beinahe umentschieden, aber durch Zugverspätungen führten wir dann doch den ursprünglichen Plan aus. Wir fuhren bis Niederau, wo der Weinwanderweg gleich gut ausgeschildert ist. Vom Bahnhof ist es nicht weit bis zum Wasserschloss Oberau. Von dort aus folgten wir der Markierung Richtung Zaschendorf und Meißen. Der Weg war immer gut zu finden. Zunächst ging es durch den Ort Niederau mit vielen interessanten Infoschildern zur Ortsgeschichte. Danach überquerten wir Felder, den Bahndamm und kamen an einer Schnellstraße an, die wir ebenfalls überquerten, um zu den Boselfelsen zu gelangen. Es gibt die "Römische Bosel" und südlich davon die "Deutsche Bosel". Unser Weg führte zwischen Römischer Bosel und Deutscher Bosel hindurch und dann auf die Deutsche Bosel hinauf. Beide Felsen gehören zum Spaargebirge.
Auf der Boselspitze angekommen, hat man gute Aussicht auf das Elbtal. Von dort aus ging es dann weiter Richtung Meißen, über einen weiteren Aussichtspunkt, die Juchhöhe. Von dort aus konnte man Meißen mit den Domtürmen gut sehen. Hinter der Juchhöhe ging es noch drei Kilometer Richtung Meißen. Wir fuhren mit der S-Bahn zurück nach Dresden. Es war eine schöne, sonnige Tour und zum Schluss auch aussichtsreiche Tour.
Samstag, 7. März 2026
Erste Fahrradausfahrt Richtung Coswig
Ich bin heute vor Sonnenaufgang losgefahren. Es war kalt, aber sehr schön auf dem Elberadweg - und noch ganz ruhig.
Freitag, 27. Februar 2026
Montag, 23. Februar 2026
Sauerteigbrötchen
Demnächst gibt es hier sicher wieder Gartenfotos. Vorher aber noch die Brötchen, die ich heute aus Roggen-, Dinkel- und Weizenvollkornmehl mit Sauerteig gebacken habe. Die beiden Baguettebrötchen sind als Proviant für Ausflüge gedacht.
Sonntag, 15. Februar 2026
Hilfsmittel
Ich habe genug vom Winter. Deswegen dachte ich mir heute nach dem Aufstehen: schön blöd, dass wir hiergeblieben sind. Alle, die jetzt im Süden weilen, machen es richtig. Natürlich habe ich dennoch meinen Minipool aufgedeckt. Im Vergleich zu vorgestern hatte das Wasser drei Grad weniger und es war auch wieder eine dünne Eisschicht darauf. Bäh! Deswegen und wegen des unangenehmen kalten Windes habe ich heute zum Eisbaden Neoprenhandschuhe angezogen. Das gestatte ich mir bei stärkerem Frost. Denn die Hände werden als erstes taub im Wasser und das ist für mich dann auch das Zeichen, rauszugehen. Ich bleibe nur einige Sekunden im kalten Wasser und habe keinen Ehrgeiz, es dort lange auszuhalten: entscheidend ist für mich, wie lange ich es gut aushalte. Bevor ich heute ins Wasser ging, wirbelte eine Windböe den Schnee auf und ich stand für einen Moment im Badeanzug im Schneegestöber. Das fand ich wiederum so schön verrückt, dass ich gleich gute Laune hatte. Baden bei warmen Temperaturen kann schließlich jeder! Und die Handschuhe waren eine gute Wahl, das Eisbaden ist mir nicht schwergefallen.
Mittwoch, 28. Januar 2026
Eisbad im Schnee
Ich bin immer noch dabei, auch jetzt, wenn der Januar nochmal alles gibt. (Gut, dass er bald vorbei ist!)
Donnerstag, 15. Januar 2026
Wasserwechsel
Das Tauwetter war mir ganz recht, und so habe ich meinen Mini-Pool komplett leer gemacht und wieder neu gefüllt. An den Seiten war immer noch viel Eis, das ich hinausgeworfen habe. Da werde ich morgen früh vergleichsweise warmes Badewasser haben! Natürlich habe ich kein Warmwasser eingefüllt. Aber das wird sich auch schnell wieder ändern, denn der nächste Frost steht schon bevor.
Sonntag, 11. Januar 2026
Außentemperatur -10 Grad
Das war die bisher kälteste Nacht hier in diesem Winter. Und nun hoffe ich wieder auf mildere Temperaturen.
Der Sonnenaufgang war heute sicher spektakulär und ich hätte ihn gern an der Elbe beobachtet. Aber ich war gerade nach dem Eisbaden wieder in der Wohnung und dort wärme ich mich erst einmal auf, ungefähr eine Stunde lang. Was das Baden in meinem Minipool (Eisbadebecken) angeht, ist mit -10 Grad wirklich die Grenze erreicht. Die Außentemperatur war gar nicht so schlimm, weil ich heute erstmalig Neoprenhandschuhe angezogen habe. Aber ich habe kaum noch das Eis aufhacken können und war schon kurz vor dem Aufgeben, als ich dann doch durchgekommen bin. Und ich hatte prophylaktisch gestern nachmittag nochmal aufgehackt. Inzwischen ist viel Wasser in Form von Eis neben dem Becken gelandet, und drinnen ist deutlich weniger als sonst. Auch deshalb hoffe ich auf mildere Temperaturen, um mal auffüllen zu können oder sogar das Wasser komplett zu wechseln. Aber ich freue mich, dass ich auch heute noch baden konnte.
Samstag, 10. Januar 2026
Winter in der Stadt
So kalt, wie es derzeit ist, haben wir es selten in der Stadt. Und Schnee, der liegenbleibt, ist auch eine Seltenheit geworden. Zum Anschauen ist es mal schön. Eisschollen auf der Elbe!
Samstag, 3. Januar 2026
Jahreswechsel in Warnemünde
Einmal den Jahreswechsel in Warnemünde verbringen und vor allem: das Turmleuchten am 1. Januar zu erleben, war seit langem ein Wunsch. Er ist nun in Erfüllung gegangen. Trotz des teils stürmischen Wetters war es sehr schön dort, weitgehend ohne Böller und mit schönem Feuerwerk. Wegen des Wetters stand das Turmleuchten auf Kippe, fand dann aber doch statt. Tatsächlich war das Wetter vorübergehend etwas ruhiger. Es war ein besonderes Erlebnis. Und ich war sogar an drei Tagen kurz in der Ostsee baden.









































