Dienstag, 7. April 2026
Von Weißig aus über das Schönfelder Hochland nach Pillnitz, 8 km, 74 Höhenmeter Anstieg, 202 Höhenmeter Abstieg
Wir hatten zwar Sonnenschein und blauen Himmel, aber es wehte ein kalter Wind. Deswegen war die Tour etwas kürzer, aber sie war dennoch sehr schön.
Wir fuhren mit dem Linienbus von Dresden-Bühlau, Haltestelle Ullersdorfer Platz, nach Weißig. Direkt an der Haltestelle „Hutbergschule“ begann unsere Tour. Man geht nach rechts bergauf und trifft nach wenigen Metern den Wander- und Radweg auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke Weißig-Dürrröhrsdorf. Diese Schmalspurbahn war von 1906 bis 1951 in Betrieb. Entlang des Weges gibt es Informationen über diese Bahnstrecke.
Der Weg ist von Bäumen gesäumt und man kann gut über das Hochland schauen. Wir hatten besonders gute Fernsicht bis ins Erzgebirge. Bei Schönfeld zweigt ein Wanderweg rechts ab, grüner Strich auf weißem Grund. Man folgt ihm zum Schloss Schönfeld und daran vorbei und links herum, bis der Weg die Reitzendorfer Straße kreuzt. Dort kann man direkt geradeaus an der Meixstraße entlang gehen, oder man geht gegenüber vom Friedhof einen Feldweg, der die Zaschendorfer Straße trifft, und wendet sich dort rechts herum bis zur Meixstraße. Über Zaschendorf könnte man den Borsberg erreichen, der heute aber nicht unser Ziel war. Wir blieben auf der Meixstraße und gingen bis zur Meixmühle, die heute keine Gaststätte mehr ist.
Von dort aus folgten wir dem ausgeschilderten Wanderweg durch den Vogelgrund nach Pillnitz. Dieser Weg war überwiegend sehr schön, nur zum Ende hin, kurz bevor er wieder die Meixstraße traf, wurde er sehr schmal, und der Übergang über den Bach unten im Vogelgrund war etwas abenteuerlich – definitiv nicht kinderwagentauglich, und man sollte einigermaßen gut zu Fuß sein. Ansonsten sollte man besser auf der Meixstraße bleiben. Wir kamen in Pillnitz direkt am Schlosspark und in der Nähe der Haltestelle „Rathaus Pillnitz“ an. Von dort ging es mit dem Bus wieder zurück.





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