Dienstag, 26. Mai 2026
26.05.26 Von Zinnwald-Georgenfeld nach Bärenstein, 14,8 km, 169 Höhenmeter Anstieg, 600 Höhenmeter Abstieg
Das war nun unser Nach-Pfingsten-Ausflug. Da derTag sehr warm sein würde, sind wir schon am Vortag nach Zinnwald gefahren und haben dort im „Lugsteinhof“ übernachtet. So konnten wir gleich nach dem Frühstück starten.
Zum Kahleberg waren wir schon am späten Nachmittag nach unserer Ankunft gegangen. Deswegen gingen wir nun Richtung Altenberg durch den Wald und an einer Kreuzung mit Rastplatz wandten wir uns nach links zu den Galgenteichen. Wir wollten dort ein Stück entlanggehen und uns nach wilden Orchideen, Knabenkraut, umsehen, die dort auf einer Wiese wachsen. Aber nicht nur dort, wir hatten auch vereinzelte Exemplare neben unserem Weg im Wald gesehen.
Schön war der Ausblick vom Galgenteich zum Kahleberg. Und dann sahen wir auch die Wildblumenwiese mit den rosa Blüten des Knabenkrautes. Weiter ging es nach Altenberg hinein und zum Geisingberg. Auch dort, auf den Wiesen unterhalb des Geisingberges, blühen besondere Wildblumen. Wir fanden das Knabenkraut und auch viele Trollblumen. Anschließend stiegen wir auf den Geisingberg und machten dort eine kurze Pause. Hinunter ging es zum Weg nach Bärenstein, grüner Punkt auf weißem Untergrund. Der Weg führte uns erst durch den Wald, dann wieder durch Bergwiesen, anschließend wieder Wald, bis er leicht bergauf auf die „Sachsenhöhe“ führte. Von dort ging es hinunter nach Bärenstein.
Es war sehr angenehm, dort zu gehen, oft unter Bäumen und es wehte ein leichter Wind. Gut, dass wir uns für diese Tour entschieden hatten. Vom Markt in Bärenstein geht man noch einen Kilometer bis ins Müglitztal zum Bahnhof, das sollte man nicht unterschätzen. Dort war es dann schon richtig warm, 26 Grad. Mit der Müglitztalbahn fuhren wir nach Heidenau und von dort aus mit der S-Bahn nach Dresden.










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