Montag, 29. Juni 2026

28.06.26 Auf dem Kammweg von Seiffen nach Olbernhau, 9,86 km, 194 Höhenmeter Anstieg, 333 Höhenmeter Abstieg

Nach dem guten Frühstück im Hotel wanderten wir hinunter nach Seiffen. Wir hatten uns den Weg zum Bus von der Touristeninformation beschreiben lassen und wussten auch, dass einige Haltestellen verlegt worden waren. Wir waren aber optimistisch, die richtige Haltestelle zu finden, zumal wir noch ausreichend Zeit bis zur Abfahrt hatten.

27.06.26 Auf dem Kammweg von Kreuztanne nach Seiffen (Heidelberg), 8.82 km, 274 Höhenmeter Anstieg, 222 Höhenmeter Abstieg

An diesen Tag sollte es noch heißer werden. Wir hatten schon beschlossen, am Sonntag von Seiffen aus mit dem Bus nach Olbernhau zu fahren und dachten, dies sei nun unsere letzte Wanderetappe. Denn Gewitter und Starkregen in der Folgewoche hatten den Plan reifen lassen, unsere Tour in Olbernhau abzubrechen, wo wir mit dem Zug nach Hause kommen würden.

26.06.26 Auf dem Kammweg von Holzhau nach Sayda -Kreuztanne, 13,9 km, 366 Höhenmeter Aufstieg, 371 Höhenmeter Abstieg

Diese Tagesetappe war nun etwas kürzer, was uns aber wegen der zunehmenden Hitze sehr recht war. Als wir vom Hotel aus wieder hinauf zum Kammweg gingen, war es schon sehr warm. Zum Glück ging es bald in den Wald hinein. Am Vorabend hatten wir schon mit dem Gedanken gespielt, den Drachenkopf (805 m) auf der gegenüberliegenden Talseite zu besteigen, aber diesen Plan verwarfen wir wegen der Hitze. Unseren letzten „Achttausender“ müssen wir ein andermal in einer separaten Tour angehen.

25.06.26 Auf dem Kammweg von Altenberg nach Holzhau, 19,8 km, 450 Höhenmeter Aufstieg, 472 Höhenmeter Abstieg

Eigentlich wollten wir in diesem Jahr in die Alpen fahren, doch auf Grund von Bauarbeiten auf der Strecke entschieden wir uns anders und planten, auf dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland von Geising bis zum Fichtelberg zu laufen. Wir haben unser Endziel nicht erreicht, aber davon später.

24.06.26 Auf dem Kammweg von Geising nach Altenberg, 4,8 km, 258 Höhenmeter Aufstieg, 120 Höhenmeter Abstieg

Die erste Etappe des Kammwegs Erzgebirge-Vogtland führt von Geising nach Holzhau (22,5 km), aber das war uns zu weit und deshalb hatten wir beschlossen, schon am Vortag nach Geising zu fahren und von dort aus nach Altenberg zu wandern - eine kleine Vor-Etappe sozusagen

Montag, 15. Juni 2026

15.06.26 Schrammstein-Gratweg, weiter auf dem Oberen Affensteinweg und gelb-weiß markiert zum Schrammtor, zurück nach Bad Schandau, 17,7 km, 527 Höhenmeter Anstieg

Wir hatten in Bad Schandau übernachtet, um pünktlich am Morgen zu unserer Tour starten zu können. Wir fuhren mit dem Personenaufzug nach Ostrau, gingen durch den Ort am Schrammsteinblick vorbei und folgten dann dem Malerweg bis zum Schrammtor. Dort folgten wir dem blau-weiß markierten Weg auf die Schrammsteine. Über den Wildschützensteig ging es aufwärts. Ich bin nicht bis ganz nach vorn zur Schrammsteinaussicht gegangen, ansonsten wären es vielleicht 18 Kilometer gewesen!

14.06.-15.06.26 Bad Schandau

Hier ein paar Fotos aus Bad Schandau. Vor der Wanderung gab es eine Übernachtung im Lieblingshotel.

Montag, 8. Juni 2026

Entlang der Großen Röder von Weixdorf nach Radeberg, 19,42 km, 169 Höhenmeter Anstieg

Wir starteten die Wanderung an der Endhaltestelle der Linie 7 in Dresden-Weixdorf, gingen ein paar Meter zurück zu einer Kreuzung, wo mehrere Wanderwege ausgeschildert sind. Wir folgten dem Weg zum Schloss Hermsdorf und zum Seifersdorfer Tal.

Donnerstag, 4. Juni 2026

Es blüht in der Hellersiedlung

Die Pfingstrosen blühen etwas verspätet. Das Gemüse entwickelt sich.

Dienstag, 2. Juni 2026

Dresdner Heide: von Bühlau aus zur Marienallee, 12,3 km

Wegen des schwülwarmen Wetters waren wir heute wieder in der Dresdner Heide unterwegs – und es war eine Wohltat! Wir starteten in Bühlau am Ullersdorfer Platz, gingen den HG-Weg bis zur Heidemühle und von dort aus weiter im Prießnitztal bis zur Kannenhenkelbrücke. Dort bogen wir links Richtung Marienallee ab. Wir sind normalerweise eher zwischen Klotzsche und Hofewiese unterwegs, fanden diesen Weg aber auch sehr interessant, mit schönen Rastplätzen und interessanten alten Bäumen. Zuletzt waren wir sogar auf dem sächsischen Jakobsweg unterwegs. Wie gut wir es hier in Dresden auch mit der Heide haben! Schon als Kind, als ich noch in Bühlau gewohnt habe, war ich viel in der Heide unterwegs, mit der Familie, mit Freunden oder auch allein mit dem Fahrrad. Und ich freue mich, dass wir nun Zeit haben, die Heide häufiger zu durchqueren.