Sonntag, 7. Dezember 2014

Des Guten zu viel

Unser Wochenendausflug ins Elbsandsteingebirge war ausgefüllt mit schönen Erlebnissen und Unternehmungen. So ausgefüllt, dass ich heute Morgen dachte: etwas weniger von Allem wäre noch besser gewesen. Besonders in der Vorweihnachtszeit empfinde ich, dass einfach zu viel zusammen kommt: zu viel Arbeit, zu viel Festlichkeit, zu viel Genuss und manchmal sogar ein Zuviel an den Dingen, von denen man sich Erholung und Entspannung erhofft. Es wird eine wichtige Aufgabe bleiben, im privaten Bereich einzulenken, auf das richtige Maß zu achten und sich notfalls darin auch konsequent von der Umgebung abzugrenzen. Dennoch war es schön in Rathen und auf der Festung Königstein. Trotz des trüben Wetters war es sehr weihnachtlich im Elbsandsteingebirge.

Samstag, 29. November 2014

Ich wünsche einen frohen und besinnlichen ersten Advent!

Sonntag, 26. Oktober 2014

Herbststimmung am Frauenteich bei Moritzburg

Dass es einen Rundweg um den Frauenteich gibt, wussten wir bisher noch nicht. Wir sind heute etwas zu weit gegangen - bis zur Kirche in Bärwalde. Vermutlich haben wir irgendwo einen Feldweg verpasst. Aber auch von Bärwalde kommt man zurück nach Moritzburg. Man bekommt aber nur an wenigen Stellen etwas vom Frauenteich zu sehen - das sei sicherheitshalber gesagt. Das mag - zum Schutz der Tiere - Absicht sein und wahrscheinlich ist es gut so. Zum Wandern war der Weg nur zeitweise lohnend. Wir werden ihn sicher mal mit den Fahrrädern wiederholen; allerdings gibt es unschöne Abschnitte an Landstraßen entlang, die auch mit dem Rad kein Vergnügen sind, zumal dort ziemlich gerast wird.

Sonntag, 19. Oktober 2014

Sonne satt!

Wir waren heute bei herrlichem Spätsommerwetter auf dem Schönfelder Hochland unterwegs. Immer wieder reizvoll, wenn es nicht so weit weg gehen soll bei einer Tour. Natur, kleine Ortschaften, auch Tiere waren zu sehen. Ich war besonders von den Truthähnen und Puten begeistert. Die Hähne benahmen sich sehr dominant und ich war froh, dass zwischen uns und den Tieren ein Zaun verlief.

Samstag, 30. August 2014

Es gibt Pilze!

Der Steinpilz wuchs etwa zwei Meter von einem breiten Weg entfernt und wir hatten heute etliche solcher Prachtexemplare: groß und stattlich, aber es gab auch kleine und feste. Mit den Maronen war es ähnlich: ich habe an dieser Stelle aufgehört zu zählen, wir haben dann zu zweit geerntet. :-) Außerdem Butterpilze, Sandpilze und sogar zwei Birkenpilze. Von den Sandpilzen haben wir nur ein paar besonders schöne Exemplare mitgenommen und an einem großen Fleck mit Pfifferlingen bin ich vorbei gegangen, ohne welche mitzunehmen! Hat Spaß gemacht und es scheint wirklich ein gutes Pilzjahr zu sein. Der regnerische Sommer muss ja auch zu etwas gut sein. ;-)

Sonntag, 13. Juli 2014

Wanderung Schrammsteine - Flößersteig im Elbsandsteingebirge

Bei unserer heutigen Wanderung im Elbsandsteingebirge waren unsere beiden Söhne Marcus und Lucas dabei, denn auch sie wollten sich schon auf den kommenden Urlaub einstimmen und ihre Bergschuhe einlaufen. Wir sind von Ostrau aus zu den Schrammsteinen gewandert: durch das beeindruckende Schrammtor und dann weiter blau-weiß markiert zum Gratweg. Zuvor haben wir natürlich die Schrammstein-Aussicht genossen. Der Gratweg ist eine Tour mit viel Aussicht und somit gut geeignet, junge Leute zu beeindrucken. Kurz hinter der breiten Kluft gingen wir dann nicht geradeaus zum Winterberg (wir wollten ja im Kirnitzschtal zurück und das wäre zu weit geworden), sondern nahmen den Malerweg bis zur Unteren Affensteinpromenade. Eine sehr interessante Wandergegend! Wir liefen dann bis fast bis zum Beuthenfall, gingen aber vor der Brücke über die Kirnitzsch links herum auf den Flößersteig. Es ist ein naturbelassener Weg, wo man manchmal an Wurzeln etwas aufpassen muss oder sich gelegentlich mal mit den Händen abstützt. Ansonsten ist er – bis auf die kettengesicherte Passage kurz vor dem Campingplatz Ostrauer Mühle – nicht wirklich schwierig. Jene Passage mit den Sicherungen ist aber definitiv nichts für kleine Kinder oder Leute, die weniger gut zu Fuß sind. Zur Alpen-Vorbereitung ist diese Stelle sehr gut geeignet! Das letzte Stück nach Bad Schandau war dann wieder völlig unproblematisch, geradezu gemütlich. Insgesamt haben wir zwanzig Kilometer zurückgelegt, die Höhenmeter waren auch ganz ordentlich. Mit dem Wetter haben wir großes Glück gehabt: es gab nur mal ein paar Regentropfen, allerdings war es ziemlich schwül.

Samstag, 5. Juli 2014

Morgenstimmung am Elberadweg

Mit einer Wanderung hat es heute auf Grund der ungünstigen Wetterprognosen nicht geklappt, aber ich habe den Morgen zu einer kleinen Radtour nach Meißen nutzen können. Bedeckt war es, aber die Sonne zeigte sich dennoch ab und an. Mehrere Hasen und einen Fuchs (er hatte keine Chance, einen der Hasen zu erwischen), eine Reiherfamilie, Raub- und Singvögel habe ich unterwegs gesehen. Wieder war es eine besondere Stimmung, sehr still, kaum Menschen unterwegs. Ich fand es schön, mal wieder mit dem Rad unterwegs zu sein - und war doch pünktlich zum Frühstück wieder zuhause.