Donnerstag, 7. September 2023

21.08.23 Fahrrad-Rundtour um den Senftenberger See

Wir kamen schon kurz vor 14 Uhr im Strandhotel Senftenberg an (Zug und Bus 619 nach Hoyerswerda, bis Buchwalde) und konnten bereits unser Zimmer beziehen. Kurz vor 16 Uhr holten wir unsere vorbestellten Räder beim Fahrradverleih um die Ecke ab und starteten zu einer Runde um den Senftenberger See.

Sonntag, 6. August 2023

Erntezeit in der Hellersiedlung

Im Nutzgarten wächst einiges heran und so können wir jedes Wochenende irgendetwas ernten. Derzeit freue ich mich über den Regen, da müssen wir nur selten mal gießen.

Sonntag, 30. Juli 2023

Holzarbeiten in der Hellersiedlung

Eigentlich wollten wir nur einen heruntergefallenen Ast des Mirabellenbaumes beräumen. Dann haben wir weitere Äste abgesägt, und der letzte der größeren Äste kam dann beim Gewitter herunter. Der Baum ist alt, aber er treibt wieder aus. Nun ist es sehr hell im Garten. Natürlich freue ich mich darüber, dass wir derzeit immer irgendetwas ernten können.

Sonntag, 23. Juli 2023

Faszination Hochgebirge

Ich habe die Tourenberichte über unseren Urlaub im Montafon fertiggestellt und sie sind hier zu lesen: Fazination Hochgebirge

Sonntag, 9. Juli 2023

Den Pflanzen geht es gut

Ich bin sehr froh, dass fast alle Pflanzen im Nutzgarten unseren vierzehntägigen Urlaub überstanden haben. Zusätzlich zum Unkrautvlies, das auch ein wenig das Verdunsten verhindert, und Mulchen um die Pflanzlöcher habe ich kleine Tonamphoren neben den Gemüsepflanzen eingegraben. Zunächst musste die Pflanze gut gewässert werden und danach wurde die Amphore mit Wasser gefüllt. Es soll eine alte Methode sein, mit Wasser gefüllte Tongefäße neben Pflanzen einzugraben. Zugegeben, die kleinen Amphoren hatten ihren Preis. Ergänzend habe ich Bewässerungskugeln benutzt, die aber nicht annähernd so gut funktionieren.

Da unser Garten sandigen, durchlässigen Boden hat, lohnt sich die Anschaffung über den Urlaub hinaus.

Mein Reisebericht folgt bald, er erscheint aber in einem anderen Blog - ich werde verlinken.

Sonntag, 18. Juni 2023

Im Nutzgarten wächst und gedeiht es

In der Hellersiedlung haben wir die Hecken geschnitten, und ein Teil des Heckenschnitts kam direkt in das neue (kleinere) Hochbeet, das derzeit noch nicht bepflanzt wird. Zwei weitere Hochbeete sollen noch in dieser Ecke aufgestellt werden. Das ehemalige Staudenbeet ist voller Giersch und den wollen wir eindämmen. Aber ansonsten haben wir auch Ecken, die weniger ordentlich sind oder in Ordnung gebracht werden.

Mittwoch, 14. Juni 2023

Wanderwochenende im Osterzgebirge

Das vergangene Wochenende haben wir wandernd im Osterzgebirge verbracht. Am Freitag Nachmittag fuhren wir mit dem Bus nach Altenberg und bezogen unser Zimmer in der Pension „Bergglöckl“, direkt gegenüber vom Bahnhof.

Danach war noch Zeit für eine Abendwanderung. Wir gingen hinauf auf den Geisingberg und wollten auf dem Rückweg gern die wilden Orchideen und Trollblumen sehen. Wir haben sie unterhalb des Berges gefunden – erstmalig, und wir waren schon so häufig dort! Der Samstag war ein ausgefüllter Wandertag. Wir liefen zunächst nach Geising hinunter, durchquerten den Ort und durchs Erdbachtal ging es nach Fürstenau. Hier bestiegen wir die Traugotthöhe, einen der 14 Achttausender des Osterzgebirges (in dm). Vom Berg aus ging es weiter in den Ort hinein und von dort aus wanderten wir nach Gottgetreu. Dort beschlossen wir, dass das nächste Ziel die Kohlhaukuppe sein würde. Dort lockte die Bergbaude für eine Kaffeepause. Wir hatten aber immer noch nicht genug und uns reizte der eine oder andere Achttausender. Es ging zunächst zum nahe gelegenen Fuchshübel. Die Stempelstelle befindet sich direkt am Wanderweg. Da wir ja in Altenberg wohnten, war es naheliegend, nicht irgendwo talwärts zu wandern, sondern eher auf der Höhe zu bleiben. Und so gingen wir auf dem Sommerweg nach Zinnwald und weiter auf dem Moorweg hinauf auf den Kamm. Dort holten wir uns am Kleinen und großen Lugstein die nächsten Stempel. Und da wir nun mal dort oben waren, wanderten wir noch weiter zum Kahleberg und genossen dort die Aussicht. Anschließend gingen wir durch den Wald hinunter nach Altenberg. Wir hatten über 30 km zurückgelegt. Und da habe ich meinen zweistündigen Morgenspaziergang nicht mitgerechnet. Das Wetter war auch gut, nicht zu warm, es gab am Mittag auch mal zwei kurze Schauer mit Nieselregen, was aber nicht schlimm war. Und die blühenden Bergwiesen waren einfach wunderschön.