Sonntag, 6. August 2023
Erntezeit in der Hellersiedlung
Im Nutzgarten wächst einiges heran und so können wir jedes Wochenende irgendetwas ernten. Derzeit freue ich mich über den Regen, da müssen wir nur selten mal gießen.
Sonntag, 30. Juli 2023
Holzarbeiten in der Hellersiedlung
Eigentlich wollten wir nur einen heruntergefallenen Ast des Mirabellenbaumes beräumen. Dann haben wir weitere Äste abgesägt, und der letzte der größeren Äste kam dann beim Gewitter herunter. Der Baum ist alt, aber er treibt wieder aus. Nun ist es sehr hell im Garten. Natürlich freue ich mich darüber, dass wir derzeit immer irgendetwas ernten können.
Sonntag, 23. Juli 2023
Faszination Hochgebirge
Ich habe die Tourenberichte über unseren Urlaub im Montafon fertiggestellt und sie sind hier zu lesen: Fazination Hochgebirge
Sonntag, 9. Juli 2023
Den Pflanzen geht es gut
Ich bin sehr froh, dass fast alle Pflanzen im Nutzgarten unseren vierzehntägigen Urlaub überstanden haben. Zusätzlich zum Unkrautvlies, das auch ein wenig das Verdunsten verhindert, und Mulchen um die Pflanzlöcher habe ich kleine Tonamphoren neben den Gemüsepflanzen eingegraben. Zunächst musste die Pflanze gut gewässert werden und danach wurde die Amphore mit Wasser gefüllt. Es soll eine alte Methode sein, mit Wasser gefüllte Tongefäße neben Pflanzen einzugraben. Zugegeben, die kleinen Amphoren hatten ihren Preis. Ergänzend habe ich Bewässerungskugeln benutzt, die aber nicht annähernd so gut funktionieren.
Da unser Garten sandigen, durchlässigen Boden hat, lohnt sich die Anschaffung über den Urlaub hinaus.
Mein Reisebericht folgt bald, er erscheint aber in einem anderen Blog - ich werde verlinken.
Sonntag, 18. Juni 2023
Im Nutzgarten wächst und gedeiht es
In der Hellersiedlung haben wir die Hecken geschnitten, und ein Teil des Heckenschnitts kam direkt in das neue (kleinere) Hochbeet, das derzeit noch nicht bepflanzt wird. Zwei weitere Hochbeete sollen noch in dieser Ecke aufgestellt werden. Das ehemalige Staudenbeet ist voller Giersch und den wollen wir eindämmen. Aber ansonsten haben wir auch Ecken, die weniger ordentlich sind oder in Ordnung gebracht werden.
Mittwoch, 14. Juni 2023
Wanderwochenende im Osterzgebirge
Das vergangene Wochenende haben wir wandernd im Osterzgebirge verbracht. Am Freitag Nachmittag fuhren wir mit dem Bus nach Altenberg und bezogen unser Zimmer in der Pension „Bergglöckl“, direkt gegenüber vom Bahnhof.
Danach war noch Zeit für eine Abendwanderung. Wir gingen hinauf auf den Geisingberg und wollten auf dem Rückweg gern die wilden Orchideen und Trollblumen sehen. Wir haben sie unterhalb des Berges gefunden – erstmalig, und wir waren schon so häufig dort!
Der Samstag war ein ausgefüllter Wandertag. Wir liefen zunächst nach Geising hinunter, durchquerten den Ort und durchs Erdbachtal ging es nach Fürstenau. Hier bestiegen wir die Traugotthöhe, einen der 14 Achttausender des Osterzgebirges (in dm). Vom Berg aus ging es weiter in den Ort hinein und von dort aus wanderten wir nach Gottgetreu. Dort beschlossen wir, dass das nächste Ziel die Kohlhaukuppe sein würde. Dort lockte die Bergbaude für eine Kaffeepause. Wir hatten aber immer noch nicht genug und uns reizte der eine oder andere Achttausender. Es ging zunächst zum nahe gelegenen Fuchshübel. Die Stempelstelle befindet sich direkt am Wanderweg. Da wir ja in Altenberg wohnten, war es naheliegend, nicht irgendwo talwärts zu wandern, sondern eher auf der Höhe zu bleiben. Und so gingen wir auf dem Sommerweg nach Zinnwald und weiter auf dem Moorweg hinauf auf den Kamm. Dort holten wir uns am Kleinen und großen Lugstein die nächsten Stempel. Und da wir nun mal dort oben waren, wanderten wir noch weiter zum Kahleberg und genossen dort die Aussicht. Anschließend gingen wir durch den Wald hinunter nach Altenberg. Wir hatten über 30 km zurückgelegt. Und da habe ich meinen zweistündigen Morgenspaziergang nicht mitgerechnet. Das Wetter war auch gut, nicht zu warm, es gab am Mittag auch mal zwei kurze Schauer mit Nieselregen, was aber nicht schlimm war. Und die blühenden Bergwiesen waren einfach wunderschön.
Sonntag, 7. Mai 2023
Neues aus der Hellersiedlung
Allmählich wurde es ja Zeit, auch in unserem Nutzgarten etwas zu tun. Die Unkrautmengen in diesem Frühjahr sind extrem. Wir haben jetzt, könnte man sagen, einen Teil des Gartens wieder für uns nutzbar gemacht. Zuerst gejätet, umgegraben, ein bisschen was ist auch schon gepflanzt. Den Chicoree habe ich von drinnen dorthin gebracht, die Pflanzen sollen ja zweijährig sein. Wir hatten wirklich eine gute Ernte, die Pflanzen standen ja nur in einer dunklen Kiste mit Deckel, aber nun sollen sie draußen austreiben, was auch schon geschieht. Wir haben uns weitgehend vom Spargel verabschiedet und auf dem Beet soll nun auch anderes Gemüse wachsen. Ein paar Kartoffeln sind schon gesteckt. Nun konnte ich sogar noch ein paar Stangen Grünspargel ernten - man sieht sie auf einem der Bilder. Die Pflanzen haben wir ja nicht gerodet. Was ich heute gemacht habe, habe ich noch nicht fotografiert: dieser ganze frisch gejätete Bereich ist inzwischen mit Unkrautvlies abgedeckt - auch die Wege sind es. In einem anderen Bereich haben wir das schon, es sieht nicht schön aus, ist aber eine echte Hilfe und das Vlies ist auch ein gewisser Schutz gegen das Austrocknen des Bodens. Also nicht nur eine Unkrautfrustmaßnahme, aber das auch.



































